Zu Fuß in die Zukunft Wunsiedels

Der Stadtspaziergang zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept am 30.Oktober 2015.

Das Städtebauliche Entwicklungskonzept für Wunsiedel wurde 2006 auf den Weg seiner Umsetzung geschickt. Nun wird es weiter geschrieben – auch weil sich vieles geändert hat oder eben gerade nicht.

Am 24.06.2015 wurden in einem Bürgerworkshop bereits erste Ideen zu Freiräumen, Verkehr, Einzelhandel und zur Wunsiedler Wohn- und Lebensqualität zusammengetragen.

Als nächster Schritt der Bürgerbeteiligung wird nun auf den Spuren der künftigen Stadtentwicklung ein Stadtspaziergang veranstaltet, den das Planerteam des neuen ISEKs organisiert und zu dem die Stadt Wunsiedel alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt.

 

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In der Stadt hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Man arbeitet gemeinsam gegen den Bevölkerungsschwund. Die Einzelhändler in der Stadt sorgen nach wie vor für ein Angebot, das über den Alltagsbedarf hinausgeht. Die Stadt ist Festspielstandort und Ausgangspunkt für die Freizeitregion Fichtelgebirge. Davon profitieren Gastronomie und Hotellerie. Nicht zuletzt siedeln in der Stadt erfolgreiche Unternehmen und Handwerksbetriebe. Wunsiedel hat Stärken und Schwächen.

Wo sich all das konkret in der Stadt niederschlägt, in Häusern, Straßen, Plätzen, das will der Stadtspaziergang zur Sprache bringen.


Mit dabei werden sein:
Vertreter der Wunsiedler Verwaltung

Experten zu Gewerbe und TourismusSowie die Arbeitsgemeinschaft des neuen ISEK:Christian Bitter, Stadtplaner, Dipl. Ing., CIMA GmbH, MünchenMarcus Hamberger, Landschaftsarchitekt, Dipl. Ing., freiraumpioniere, Weimar Ulrich Wieler, Architekt, Dr.-Ing., UmbauStadt, Weimar

Termin: Freitag, 30.Oktober 2015, Beginn 13.30 Uhr an der Freilichtbühne am Festplatz Burgmühlweiher

Die Route ist als Faltblatt im Rathaus verfügbar oder hier zum Herunterladen bereit.

Das Protokoll zum Stadtspaziergang finden Sie hier.

Wunsiedler Wege. Ein Konzept wird aktualisiert.

Integriertes Stadtentwicklungskonzept von 2006 wird fortgeschrieben.

Es ist knapp zehn Jahre her, da wurde für Wunsiedel ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) verfasst. Damals wurden ein Leitbild und eine Reihe von Maßnahmen für die Stadt entwickelt. Die Themen waren u.a. die Bevölkerungsentwicklung, leerstehende Häuser, das Stadtimage und die Wirkung der Stadt nach außen.

Was ist aus den Vorschlägen geworden und wo stehen die Wunsiedler jetzt? Seit diesem Jahr wird das ISEK fortgeschrieben, d.h. auf seine Wirkung überprüft und mit neuen Themen weiter gedacht. Sei es der Klimaschutz, die Energiethematik, seien es neue Mobilitätsformen, das Wohnungsangebot oder die Erwartungen an die Wunsiedler Plätze und Straßen. Viele dieser Arbeitsfelder haben sich in den vergangenen zehn Jahren weiterbewegt. Das Angebot des Einzelhandels hat sich verändert. All das ist Anlass genug, das alte Entwicklungskonzept anzupassen, um die Zukunftsplanung der Stadt in der Hand zu behalten. Partner beim neuen ISEK sind ein Architekten, Stadtplanerer und Freiraumplaner.

Die Wunsiedler Bevölkerung, die lokalen Betriebe und Einzelhändler und zahlreiche weitere Interessenträger formen seit Längerem ein engagiertes Bild der Stadt. Ob zu Platzgestaltungen, zu Verkehrsfragen, zu leerstehenden Häusern, ob kulturell oder investierend: es gibt ein Engagement in dieser Stadt, die als Kleinstadt und Teil des Oberzentrums Marktredwitz-Wunsiedel in die Region wirkt.

Bürgerworkshop am 24.07.2015

Begleitend zur Forschreibung des ISEK Wunsiedel fand der erste Bürger-Workshop statt an dem interessierte Bürger Ideen und Konzepte gemeinsam erarbeitet haben. Diese Vorschläge werden berücksichtigt und sollen in das ISEK einfließen. Die Ergebnisse der Bürgerrunde sollen Diskussionsstoff für einen zweiten Termin im Oktober liefern. Dann wird in einem Stadtspaziergang die Stadt erkundet.

Das Programm des Workshops, die einzelnen Arbeitsschwerpunkte und die Ergebnisse werden hier veröffentlicht und stellen sich damit der Diskussion. Dies ist angesichts der Einbindung weiterer Interessengruppen ein Weg, um kein Konzept „im Hinterzimmer“ stattfinden zu lassen.

DAs ISEK von 2006

Ausgangspunkt der aktuellen Fortschreibung ist das Integrierte Stadtentwicklungskonzept von 2006

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